Freitag, 16. Dezember 2016

Der sexuelle und moralische Krieg gegen heimische Männer

Seit mindestens 1968, wenn nicht dem 19. Jahrhundert, führen Feministinnen einen ideologischen Krieg gegen Männer, der moralisch und sexuell vernichtend wirken soll und bei vielen „Verlierern” des einseitigen Krieges, bei dem Männer mithelfen und die Kosten ihrer eigenen Bekämpfung zahlen, auch so wirkt.
Die Doppelmoral der Behandlung hat gigantische Ausmaße angenommen, doch bemerken wird das nicht.
Dabei kommen mehrere Probleme zusammen:

Erstens ist die Wahrnehmung von Geschlechterfragen angeboren schief, weil ein verschiedene evolutionäre Mechanismen wirken:

(1) Frauen und Mütter werden bereits in der Wahrnehmung bevorzugt, deshalb auch in ihrer Behandlung. Frauen und Mütter werden „idyllisiert” und empört gegen Kritik verteidigt, unabhängig von deren Berechtigung.

(2) Männern werden spezifische Gefahren und Bürden auferlegt, wozu ihre Wahrnehmung und Behandlung nachteiliger ist.

(3) Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene, nicht aber das weibliche. Deshalb wird das männliche Geschlecht bei Fortpflanzung – also auch Sex, Liebe und sozialem Status – deutlich benachteiligt. Frauen erhalten vieles von Geburt, das Männer nur nach harten Mühen, oder niemals erhalten.

(4) Ein Selbstschutz der Evolution verhindert zusätzlich, das männliche Verlierer – typischerweise seit Urzeiten etwa 80 Prozent aller Männer – sich nicht über ihr nachteiliges Los beklagen können und so über Mitgefühl ihre Diskriminierung aushebeln. Deshalb ist es Männern verpönt, zu „klagen”; darum gelten sie als „Memme” und werden verhöhnt, wenn sie auf tatsächliche Ungerechtigkeiten hinweisen, wogegen Feministinnen seit drei Wellen und 150 Jahren eingebildete „Benachteiligung” erfolgreich beklagen, obwohl sie tatsächlich enorm bevorzugt waren und sind. Geändert hat sich nur die Weise, in der Frauen bevorzugt werden wollen.

Feministinnen werden gelobt, bejubelt, ihnen reflexhaft geholfen. Männer werden ignoriert, ausgelacht, verspottet und auf persönlicher Ebene übel verhöhnt, wenn sie über die Ungerechtigkeit sprechen.
Solche Ungerechtigkeit ist teilweise angeboren.

Zweitens waren Evolution und aus evolutionären Gründen angeboren schiefe Wahrnehmung vor Charles Darwin unbekannt. Daher scheiterten bereits Philosophen von Humanismus und Aufklärung bei ihrem Versuch, die Welt besser und vernünftiger zu gestalten als in natürlich gewachsener Kultur, weil sie sich auf ihre Wahrnehmung und Intuition verließen, die in Geschlechterfragen aus evolutionären Gründen schief sind. So erfolgreich sie in manchen Bereichen bei ihrer „vernünftigen” Umgestaltung der Welt waren, unterliefen ihnen in Geschlechterfragen schwere Fehler, indem sie Misandrie in westlicher Zivilisation verankerten, Frauen idyllisierten und wichtige Grundlagen geschlechtlicher Kultur auflösten.

Drittens haben Feministinnen aller Wellen aufgrund angeboren falscher Wahrnehmung und in der Zivilisation bereits verankerter protofeministischer Misandrie die Tatsachen des Lebens, der Biologie (das ist die Lehre vom Leben!) genau falsch herum gedeutet, wobei sie bereits verankerte Misandrie und Fehldeutungen aufgriffen, militant zu einer Ideologie radikalisierten.

Feminismus hat nun diese ohnehin einseitige Gemengelage ideologisch übersteigert, alle männlichen Gegengewichte und kulturellen Ausgleichsmechanismen wütend angefeindet – als angebliche „Frauenunterdrückung”, was Unsinn ist – und damit das Gleichgewicht der Geschlechter umgestürzt. Außerdem wurde eine Gesinnungsdiktatur geschaffen, die „politisch korrekten” Unfug von Kleinkind an eintrichtert, indoktriniert, gendert, gehirnwäscht, uns männerfeindliche Reflexe und eine noch schiefere Wahrnehmung anerzieht, als die Natur sie schon bereithält.

Daher wurden Frauen, mindestens Feministinnen, in höchsten Tönen gelobt und ihnen sofort geholfen, wenn sie über eine eingebildete Benachteiligung von Frauen klagten.

Doch reale Nachteile von Männern werden empört geleugnet. Konservative sehen ihr Weltbild wanken, applaudieren lieber Feministinnen, die den Mann als „stark, aber böse” verunglimpfen, als sich reale Nachteile einzugestehen, die zu nennen ihnen als „Schwäche” vorkommt. Dabei kann nur das Erkennen realer Schwächen die Realität begreifen lassen und ermöglichen, zum Ausgleich nötige wirkliche Stärken wieder aufzubauen.

Als in einigen Stadtteilen Sydneys wenige tausend Männer weniger gezählt wurden als Frauen, lamentierte eine feministische Journalistin lauthals darüber, wie schwer es Frauen fallen müsse, einen Mann zu finden: wegen weniger tausend Männer weniger! Angeborene wie anerzogene Reflexe schlugen zu, sorgten für Anteilnahme und Mitgefühl für nur ‚gefühlt’ „benachteiligte” Frauen.

Das Geschlechterverhältnis betrug 99 Männer zu 100 Frauen. Bereits in den nördlichen Territorien Australiens war es für Männer mindestens zehnmal so ungünstig: Mehr als 110 Männer auf 100 Frauen. Doch das interessiert niemanden. Instinkt und anerzogene Reflexe unterdrücken solche Informationen, blenden sie aus, spielen sie als unbedeutend herunter und lassen jeden beschimpfen, der damit argumentiert.
In den vergangenen 60.000 Jahren gab es auf vier bis fünf Mütter nur einen Vater, der sich in unseren Genpool fortpflanzen konnte. Grund ist, wie in Sachbüchern dargelegt, vor allem sexuelle Selektion von Frauen an diskriminierten Männern.

Niemand protestiert. Niemand schaut hin. Männliche Nachteile sind „normal”. Wer es ausspricht, wird verhöhnt. Nicht nur Feministinnen, auch empathieunwillige Männer und Frauen der Gesamtgesellschaft bis in Teile der sogenannten (ohne ihr Wissen vielfach feministisch geprägten) „Männerrechtlerszene” stürzen sich empört auf jeden, der das Tabu bricht, männliche Verlierer zu beklagen.

Sofort heißt es: „Typisch! Du Verlierer! Du unfähiger Volltrottel, der zu doof ist, eine Frau abzukriegen! Du lächerliche Gurke! Du Spinner! Selber schuld! Verkriech dich und jammer, du Hirni. Mimimi!”
Seit 150 Jahren haben Feministinnen in großem Stile hysterisch und völlig zu Unrecht gejammert, ohne so beschuldigt zu werden, wie es bei vielen von ihnen sogar berechtigt gewesen sein dürfte. Doch bei Männern wird es zu Unrecht reflexartig vorgebracht, um mit äußerster Wut, moralischem Vernichtungswillen die Person zu zertrampeln, moralisch zu zerbrechen, so der Lächerlichkeit preiszugeben, damit niemand sie mehr ernst nimmt, die Bücher liest, oder Beweise und Argumente auch nur zur Kenntnis nimmt.

Die empörte Wut, der moralische Vernichtungswillen ist ungeheuerlich. Es wird wochenlang in Großbuchstaben gebrüllt, um einen Autor zum Schweigen zu bringen, dessen Bücher erklärtermaßen nicht einmal gelesen wurden. „So was würde ich nicht einmal mit der Kneifzange anfassen!” Das alles nur, weil der Inhalt so ungeheuerlich zu sein scheint, daß er im voraus, unbekannt, ungelesen, vernichtet werden muß, weil der Verfasser die Unverschämtheit begangen hat, ein zentrales Tabu zu brechen, ein Tabu, das so viel mächtiger, tiefer und heftiger geschützt ist als jedes andere menschliche Tabu.

Sogar in unseren enthemmten, scheinbar tabulosen, entgleisten Zeiten, wo alles möglich scheint, aber nichts mehr funktioniert, sich Menschen wegen der Verwahrlosung bereits nach neuen Tabus sehnen, steht dieses zentrale Tabu immer noch ungebrochen da: Männliche Verlierer dürfen sich nicht zu Wort melden.
Niemals darf diese Wahrheit ans Licht kommen, denn es würde die Grundlage der etablierten Gesinnung zerreißen. Es würde infrage stellen, woran wir glauben, das Bewußtsein, an das wir uns klammern. Aus diesem Grund sind die persönlichen Angriffe so heftig gegen den Mann, der es wagt, das schärfste evolutionäre Tabu zu verletzen. Daher der moralische Vernichtungswille, die völlig empathiebefreite Gehässigkeit, mit der ich für meinen Tabubruch behandelt werde – nicht nur von Feministinnen, sondern von vielen.

Dabei ist es eine Frage der Logik, daß in einem durch Migration bewirkten Männerüberschuß die Verpaarung fruchtbarer Männer mit fruchtbaren Frauen nicht aufgehen kann. Wenn es Millionen junge Männer mehr gibt als junge oder fruchtbare Frauen, bleiben aus numerischen und logischen Gründen notwendigerweise Millionen Männer beim Verpaaren übrig.
«Mittwoch, 30. November 2016
Omar (24) will eine deutsche Freundin – Flirtcoach Horst Wenzel erklärt ihm, wie das geht
28.11.2016 …
Auch in diesem Jahr kamen wieder hunderttausende junge Männer aus dem arabischen Raum nach Deutschland. Hier bekommen sie eine kostenlose Wohnung und Sozialhilfe – bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Am meisten fasziniert sind sie jedoch von den deutschen Frauen und Mädchen.

Beweisen läßt sich sogar, daß der Druck weiblicher Wahl (die „sexuelle Selektion” der Evolution) auch bei ausgeglichenem Geschlechterverhältnis ein krasses Ungleichgewicht bewirkt, die Tendenz hat, eine breite Mehrheit Männer zu diskriminieren, wenn diese Männer keine ausgleichenden gesellschaftlichen und kulturellen Stärken und Bereiche zugesprochen erhalten.

Somit bestand seit mehreren feministischen Wellen eine zunehmende, empörend ungerechte Bevorzugung von Frauen und Diskriminierung vieler Männer, die Leben zerstört. Doch die Millionenmigration hat dieses Prinzip nochmals ungeheuer übersteigert und weiter radikalisiert.

Männerüberschuß ins Land lassen ist männerfeindliche seelische Grausamkeit.
«Letzte Woche fand in der Dortmunder Innenstadt das dritte Seminar zum Thema „Wie verliebe ich mich in Deutschland” statt. … Flirtcoach Horst Wenzel gibt ihnen Beispiele, wie sie deutsche Frauen anmachen können. …

Wenzel ist einer der bekannteren Flirt-Trainer in Deutschland. Seit der Einwanderungswelle vom vergangenen Jahr gibt er steuerfinanzierte Flirtkurse für Asyleinwanderer aus der Dritten Welt und bringt ihnen bei, wie sie deutsche Frauen und Mädchen kennenlernen können.

„Liebesbeziehungen sind der beste Weg zur Integration. Deswegen gebe ich diese Kurse”, sagt Wenzel.
Omar Mohammed (24) kam aus Syrien nach Deutschland. Er sagt, ihm gefallen deutsche Mädchen wegen ihres „nordischen Aussehens”. …

Die Teilnehmer des Flirtkurses sind zufrieden. „Das hilft uns wirklich sehr”, sagt Kadib al Ban. „Der Lehrer erklärt uns, wie deutsche Frauen ticken und wie man ihnen spricht.”
Als Wenzel über die richtige Anmache, Komplimente und originelle Ideen für das erste Date spricht, hören die jungen Männer aufmerksam zu.

Weil es Millionen junge Männer mehr gibt als junge fruchtbare Frauen, ist es eine Frage der Logik, daß jeder Migrant, der eine deutsche Freundin findet, einen zusätzlichen deutschen Mann bedeutet, für den keine fruchtbare Frau übrig bleibt. Dies zusätzlich zu der Verdrängung, die Feministinnen und entfesselte Diskriminierung von Männern bereits seit mehreren feministischen Wellen, besonders seit 1968 ohnehin schon bewirkt haben.

Das beweisen und beschreiben meine Bücher, die seit Jahrzehnten ignoriert, verhöhnt und lange nicht einmal verlegt wurden. Ich wurde bis ins Literaturbüro von feministisch gesinnten Geistern verhöhnt; als „miserabel” wird verunglimpft, was das evolutionäre Tabu bricht und die Wahrheit sagt. Dagegen gilt als „literarische Leistung”, „bewunderswerter Mut”, wenn Feministinnen ihre gefühlte Unwahrheiten hinausschreien, die erwiesenermaßen alle Tatsachen ins Gegenteil verdrehen, ein Ausdruck falscher Wahrnehmung sind.
Niemand hat sich je um Belange einheimischer männlicher Jugendlicher gekümmert.

Man hat mich in den 1980ern bei Institutionen wie Pro Familia rausgeworfen, wenn ich Rat suchte, weil ich keine Freundin fand. „Wir sind hier Frauen und beraten Frauen.” Doch nicht nur Frauen und Feministen wurden gegenüber heimischen Männern bevorzugt. Jetzt läßt der Staat auch noch millionenfach Männerüberschuß ins Land und besitzt die bodenlose Unverschämtheit, diesen auch noch mit den knappen deutschen Frauen zu verkuppeln, natürlich wie gehabt auf Kosten steuerzahlender, arbeitender, zum Kuckold degradierter deutscher Männer, die vorher jahrzehntelang ihre Entrechtung durch Feminismus finanzieren mußten: über Steuern und Zwangsbelohnung für Trennung, Scheidung, Kindesentzug.

Deutsche Männer zahlen; andere kassieren. Erst kassierten Feministinnen, dann Frauen. Nun kassieren noch alle möglichen und unmöglichen Minderheiten, Millionen erfundener Gender und Millionen illegal eingereister demographischer Invasoren, die unser verrücktes Asylsystem anlockt.

Wir bezahlen sie für das Eindringen in unser Land! Wir bezahlen sie dafür, uns die sowieso schon zu wenigen fruchtbaren Frauen wegzuschnappen! Verrückter und grausamer geht es nicht mehr. Das Staatssystem ist total durchgeknallt. Wenn Männerüberschuß und -Abzocke nicht sofort und vollständig abgestellt werden, wird alles stürzen, was diese himmelschreiende Ungerechtigkeit betreibt! Das ist unvermeidlich. Solch schändliches Unrecht ist nicht länger aufrechtzuerhalten. Die Unverantwortlichen in der Regierung haben den Verstand und jeden Realitätsbezug verloren! Sie gehören vor ein internationales Tribunal gestellt und wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Auch die Ertrunkenen im Mittelmeer sind ihnen anzulasten, denn ohne Asylwerbung, wie der Staat sie seit Jahrzehnten betreibt, und ohne finanzielle Anreize wären sie nicht aus ihrer Heimat zu uns aufgebrochen.

Der Staat tut seit Jahrzehnten immer genau das, womit einheimischen Männern am meisten geschadet wird. Besonders männliche Verlierer, deutsche Pechvögel, werden systematisch fertiggemacht.
«Aus „prä­ventivpolizeilichen” und ermittlungstechnischen Gründen sollten Einwanderer „konsequent und umfassend” registriert werden. Erstrebenswert sei auch „eine Verbesserung der Rahmenbedingungen, welche die sozialstrukturelle Benachteiligung durch fehlenden persönlichen Austausch, finanzielle Teilhabe, Anerkennung sowie Barrieren im Kennenlernen weiblicher Personen und die damit verbundene  Frustration verringern”.

Einspruch! Das fördert Frustration einheimischer Männer, denen im Männerüberschuß jetzt schon Frauen fehlen!
Seit 1968 werden deutsche Männer, die diskriminiert werden oder „Pech” bei Frauen haben, deren oft verkehrte und diskriminierende Wahl meine diskriminierten Bücher beschreiben und belegen, nur verhöhnt, angefeindet und lächerlich gemacht. So stark wirkt das Tabu. Niemand, nicht einmal bei dafür vom Steuerzahlener finanzierten Hilfsorganisationen wie „Pro Familia” wollte ihnen helfen.
«Kurse vom Flirtcoach: Deutsche Freundin für Flüchtlinge

Horst 29. November 2016

Auch so kann man Flüchtlingen und Migranten helfen, indem man ihnen Tipps gibt, wie in Deutschland besser eine Freundin finden können.
Das meint Flirtcoach Horst Wenzel, der in Dortmund jungen Syrern und Irakern zeigt, wie sie Frauen kennenlernen können.
Student Jamal aus Syrien meint: „Die deutschen Frauen sind ein bisschen rassistisch. Sie wissen nicht, wie wir Flüchtlinge leben. Sie haben ein falsches Bild von den Flüchtlingen.” Omar Mohamed – ebenfalls aus Syrien sagt: „Unsere Lebensweise im Nahen Osten ist anders als hier in Europa. Die Religion ist anders, die Manieren. Bei uns gibt es diese Art von Freiheit nicht.”

Die eigenen männlichen Verlierer waren und sind anständig – viel zu anständig! Denn weil keine Gefahr von ihnen ausgeht, interessierte ihr Schicksal weniger als Sch***dreck. Dagegen bereiten manche der illegal Eingedrungenen massiv Probleme und werden dafür noch sexuell belohnt. Während die eigenen, seit Jahrzehnten verarschten und betrogenen Männer gehässig verhöhnt werden „Mimimi!” „Du Verlierer!” „Was mußt du nur für ein blöder Kerl sein?” „Hahaha!”, gibt es für den übergriffigen Mob, den Geld, blonde Frauen oder gar islamische Übernahmegelüste ins Land lockten, Solidarität bis ins Bett. So besch*** ungerecht ist diese Welt! Für eure Ungerechtigkeit hätten viele, sehr viele von euch verdient, ebenfalls vor einem Tribunal zu landen und der Verbrechen gegen Menschlichkeit angeklagt zu werden. Leider wird es ein solches, moralisch eigentlich nötiges Tribunal, wohl kaum geben. Leider.

Wo steckt der deutsche Michel?

Er stand jahrhundertelang prototypisch für den Deutschen
Was macht eigentlich: der deutsche Michel? Er schläft. Oder ist gar schon entschlafen. Mehr als ein Jahrtausend hat er treu „den Deutschen“ verkörpert, wechselnder Geschichte seinen Namen und seine Gestalt gegeben. Am Ende aber hat keiner seinen Abgang bemerkt, niemand ihn vermisst, gewürdigt oder ein Wort des Dankes nachgerufen. Ein Füllhorn von Potenzen ist ihm im Lauf seines Lebens zugeschrieben worden. Mal verträumt und verzagt, mal derb und entschlossen, stets grüblerisch und kräftig forciert mit den Farben der Karikatur, hat er geduldig getragen, was immer man ihm aufgelastet hat. Heute Biedermann, morgen Heros, bald verspottet, bald gerühmt, ist er alles in allem ein einzigartiges Wesen, vielschichtig und voller Widersprüche und Spannungen. Und älter, viel älter als alle Konkurrenten. „John Bull“, der Brite (1704), und die französische „Marianne“ (1830), die haben gerade einmal ein paar Jahrhunderte auf dem Buckel. Vom „russischen Bären“ und „Onkel Sam“ aus der neuen Welt ganz zu schweigen. Über „Michels“ Herkunft gibt es mehrere Thesen. Eine beginnt mit Hartmann von Aue, dem großen Epiker der Stauferzeit, der „michel Knabe“ und „michel Mann“ schrieb, wo es heute „Riesenknabe“ und „starker Mann“ heißen würde. Eine andere greift auf Erzengel Michael zurück, den Drachentöter und Führer der himmlischen Heerscharen. Als die Ungarn 933 an der Unstrut besiegt wurden, trug das Hauptbanner der Deutschen das Bild Michaels. Danach wurde er zum Schutzengel der deutschen Heere, ja zum „Protector Germaniae“. Der wird mit dem Untergang des Rittertums erst einmal verbürgerlicht. Auf die Ritter des Deutschen Ordens wird gereimt: „Die Teutschen Michel nennt man uns, ist wahr, künden nit viel Latein, denn fressen, saufen, Buben sein.“ Überhaupt, wer nicht Latein zu sprechen vermag, ist bald ein „Idiot, Barbar, deutscher Michel“. Ihm folgen der vertrottelte, aber allseits vertraute Dorf-Michel, der Käs-, der Dreck-, der Dumm-Michel. Goethe beschreibt ihn in „Hans Wursts Hochzeit“: „Vetter Michel, guter Gesellschafter, aber hundedumm.“ Chamisso spottet: „Vetter Michel, grad und bieder, redlich wie das liebe Brot.“ Achim von Arnim führt seine Zeitung für Einsiedler, die er 1808 zusammen mit Clemens von Brentano herausbringt, mit einem Bilde Michels ein: „Dieses listige Lauern; dieser schiefe Mund, der auf eine Autorität oder Kritik wartet, um sein Urteil zu bestimmen; die steifen Locken, die sich aus der Nachtmütze drängen, wie alte verrostete Gedanken, die du immer wieder hören möchtest.“ Kleist macht aus Hans Kohlhase nicht zufällig „Michael Kohlhaas“. Dagegen bauen andere Sankt Michael auf. Luther schreibt: „Hüte dich nur vor einem Feinde in dir, der Eitelkeit und dem fleischlichen Hochmut, dann kannst du ein echter, rechter Erzengel Michael deutscher Lande werden.“ Grimmelshausen setzt ihn gar zum Verteidiger der deutschen Sprache ein: „Wir Teutschen Michel verstehen jetzt nihil: Was ist Marschiren, was ist Chargiren, was ist Flankiren, was ist Avanciren, was ist Passiren, was Commandiren, Artigleria, Infanteria ?“ Im letzten Abschnitt seiner Geschichte dient der deutsche Michel nurmehr der Kommentierung politischen Geschehens. Er ist jetzt im öffentlichen Bewusstsein etabliert und selbstbewusst genug, Spott nicht mehr zu fürchten und sich selbst zu ironisieren. Die Zipfelmütze, die ihn zur Chiffre für „deutsch schlechthin“ macht, trägt er in Sieg und Niederlage, und je nach der Stimmung fällt sie ihm schlapp ins Gesicht, schwankt sie im Zweifel, steht sie aufrecht vor Trotz und Kampfesmut. Am Ende trägt der Erzengel in eherner Rüstung dazu bei, dass ein Volk zuerst in einem „Reich“ zu seiner Einheit findet und dann in überschäumendem Nationalgefühl, mit kernigen Gesängen und hasserfüllten Liedern in einen Krieg und seinen Untergang marschiert. 1843 zeigt ihn eine Flugschrift des Literarischen Comptoirs zu Zürich und Winterthur hoch über den Burgen am rechten Rheinufer. Er singt durch einen Maulkorb Nikolaus Beckers junges „Rheinlied“: „Sie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein“ und jagt einen französischen Offizier mit Dreispitz und Degen über den Fluss in die Flucht. In der satirischen Zeitschrift Leuchtkugeln studiert Michel Geschichte: „Wo liegt Deutschland?“ – „Zwischen den natürlichen Grenzen Frankreichs und Rußlands.“ – „Was verstehen die Franzosen unter der natürlichen Grenze?“ – „Das linke Rheinufer.“ – „Und welches ist die natürliche Grenze Rußlands?“ – „Das rechte Rheinufer.“ – „Gut. Wie sieht demnach die zukünftige Karte Deutschlands aus?“ Michel: „Der freie deutsche Rhein.“ 1892 titelt Anton Bruckner über den zweiten Satz seiner Achten Sinfonie „Der deutsche Michel“. Johannes Scherr schreibt einen vierbändigen Roman „Michel. Geschichte eines Deutschen unserer Zeit“. 1893 heizt einer weiter an: „Feinde ringsum! Michel, wirf hin das Zagen, warst du Siegfried, nun werde Hagen.“ 1915 „dichtet“ H. R. Kreibich: „Michel, fasse den Ger, heb hoch die wuchtige Wehr! Und los auf den Welschen, den Russen, los! Und dann heb, Michel, dann hebe den Fuß, der die britische Schlange zertreten muss.“ Noch im Frühjahr 1918 appelliert eine ernsthafte „Geschichte des deutschen Michels“: „Bei deines Namens hellem Erzengelklang, bleibe wach und hart, deutscher Michel!“ Für diesen Michel wird die Niederlage 1918 zum Todesstoß. Er hat sich vor der Nation selbst Lügen gestraft, das Gesicht und die Glaubwürdigkeit verloren. Nur verschämt lässt er sich in den zwanziger Jahren hier und da blicken, geschlagen, selbstanklägerisch, resigniert. Einem Regime, das ein „tausendjähriges“ sein will, kann er nicht mehr nützlich sein. Mühelos und konsequent schickt es ihn ins Exil. Als er nach seiner zweiten, „totalen“ Niederlage zurückkehrt, ist er gebrochen, ziel- und hoffnungslos, ausgepowert und ausgemergelt. Zwar frisst er sich im Wirtschaftswunder noch einmal Wanst und Stärke an. Dann bringt ihn ein Abführmittel, „Darmol“, mit seiner Werbung endgültig zu Bett, im Schlafanzug, mit Kerze, Puschen und Zipfelmütze. Da liegt er nun, der deutsche Michel. Jahrhundertelang war er uns ein getreuer Spiegel der Geschichte, ja selbst ein Teil davon. Alle ihre Wandlungen und Spannungen hat er mitgemacht, in guten wie in schlechten Tagen. Erfolge und Misserfolge, Stärken und Schwächen, Wohlstand und Not, Ideale und Irrtümer der Deutschen, er ist voranmarschiert, er ist ihnen nachgelaufen, er ist mit ihnen groß geworden und mit ihnen gescheitert. Bis seine Kraft im ständigen Auf und Ab verbraucht war. Und zuletzt auch kein „Sommermärchen“ mehr die Deutschen in einem Abbild zusammenzuführen, zu einen vermochte. Wo Europa zusammenwächst, ist kein Raum mehr für Nationalismen, und wenn Liberalisierung und Digitalisierung Konjunktur haben, feiern Individuen Hoch-Zeit, nicht Kollektive. Requiescas in pace? Nein, deutscher Michel, ruhe in Frieden! Günther von Lojewski war langjähriger Intendant des SFB, ist Publizist, Honorarprofessor an der FU Berlin und Direktor des Journalistenkollegs

boesartige-tricks-fuer-katastrophale-politik/

Ein 2015 von Merkel auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes – Kosten im weitesten Sinne – eingeladener “Flüchtling”, der kein Flüchtling ist, sondern ein illegaler Immigrant, hat eine junge deutsche Frau vergewaltigt und ermordet. Wenn Merkel sich nicht so verantwortungslos, verfassungswidrig und auch sonst rechtswidrig verhalten hätte, würde die Frau noch leben. Viele andere Menschen wären auch nicht Opfer schlimmster Verbrechen geworden. Das Gefühl der Unsicherheit auf Straßen, Plätzen, Parks, in Wohnungen wäre nicht so verbreitet. Dieser Tatbestand soll natürlich nicht ins Bewusstsein der Leute im Lande dringen. Möglichst viele Menschen sollen weiterhin für dumm verkauft werden. Merkel & Co wollen sich selbstverständlich weiterhin wahrheitswidrig als die von Humanität geleiteten Gutmenschen aufspielen.
Schon nach der Sexmob-Silvesternacht in Köln und an vielen anderen Orten hat das öffentlich-rechtliche Fernsehen tagelang nichts berichtet, um die Zuschauer unwissend zu halten und so Demokratie zu sabotieren, die natürlich u.a. davon lebt, dass Bürgerinnen und Bürger informiert sind. Die überbezahlten Fernseh-Funktionäre haben nichts dazugelernt. Nach wie vor wird Ausländer-Kriminalität großenteils verschwiegen, vertuscht, beschönigt. Nachdem (!) sogar die Washington Post das schreckliche Verbrechen gemeldet hatte, erklärte die ARD zur Begründung ihrer Schweigsamkeit: „Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine regionale Bedeutung.“ (Tagesspiegel 5.12.16) Gemeint ist offensichtlich: nur regionale Bedeutung. Dass dieser “Kriminalfall” bezeichnend ist für verantwortungslose Politik, sollte natürlich vertuscht werden.
Arroganz, Überheblichkeit und Bürgerferne dieser Leute sind kaum zu übertreffen: Es kommt doch offensichtlich überhaupt nicht darauf an, ob sie einer Information nur regionale Bedeutung beimessen, sondern darauf, über was eine relevante Zahl von Zuschauern vermutlich informiert werden möchte. Es steht den ARD-Leuten keineswegs zu, den Zuschauern anmaßend vorzuschreiben, für was diese sich zu interessieren haben und für was nicht. Da die Fernseh-Macher vermutlich nur die Vorgabe des Establishments, Ausländer-Kriminalität herunterzuspielen, interessiert, ist ihnen das Interesse der Zuschauer natürlich scheißegal.
Nachdem das öffentlich-rechtliche Fernsehen – zu allem anderen – kürzlich bei Anne Will auch Terror-Propaganda gesendet hat – nicht etwa ,aus Versehen’, sondern bewusst inszeniert -, reicht es wirklich. All das müssen die Zuschauer noch dazu zwangsweise üppigst finanzieren. Henryk M.Broder hat angekündigt, keine Fernseh-Steuer mehr zu bezahlen. Man sollte sich dem anschließen und außerdem auch deshalb AfD wählen, weil sie ja mit diesem Laden in bisheriger Form Schluss machen will.
Noch etwas im Zusammenhang mit dem fürchterlichen Verbrechen an der jungen Frau und all den anderen schlimmen Taten von Merkel-Eingeladenen: Rainer Wendt (60), Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, wies – nur sehr zurückhaltend – auf die Kausalität der Einladung für Verbrechen hin (Bild, 4.12.16):
„Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der „Willkommenskultur“. Kein Wort des Mitgefühls, nirgends Selbstzweifel, nur arrogantes Beharren auf der eigenen edlen Gesinnung. Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“

Ralf Stegner, SPD-Vizevorsitzender, der ja gern pöbelt, äußerte dazu: „Einlassungen von DPolG-Chef Wendt (CDU) zu der grausamen Freiburger Gewalttat ist politisch widerlich und dümmer als die Polizei erlaubt“, schrieb er bei Twitter. Und: „Abscheuliche Gewalttat in Freiburg führt zu Generalverdacht gegen andere Flüchtlinge. Das ist eines Rechtsstaates unwürdig.“ Auch sonst haben er und andere „vor Generalverdacht gewarnt“.
Bürgerinnen und Bürger sind ziemlich wehrlose Opfer irrer, verhängnisvoller Politik. Natürlich ,müssen‘ da die Verantwortlichen vielfältig tricksen, damit die Opfer möglichst nicht merken, dass sie Opfer sind und wessen Opfer. Von „Rechtsstaat“ zu reden und damit so zu tun, als hätten wir den uneingeschränkt noch, ist ein schlechter Witz, ein Trick: Den Menschen soll ein Zustand suggeriert werden, den es nicht mehr gibt. Das ganze Elend mit allzu vielen „Flüchtlingen“ beruht doch gerade auf gigantischem Rechtsbruch, sogar Verfassungsbruch – so Top-Juristen; Merkel & Co hätten die Tore keineswegs für unkontrollierten Massen-Zustrom aller möglichen Leute sperrangelweit öffnen dürfen. Die Kriminalität ist explodiert, und Richter, oft unter massiver Bedrohung von „Flüchtlingen“, lassen Verbrecher immer wieder laufen – auf zu neuen Taten! Von ausländischen Kriminellen, von Mafia-Banden beherrschte Stadtviertel breiten sich aus, gleichfalls Selbstjustiz und Scharia-Justiz.
Der zweite Trick des Herrn Stegner (und anderer) ist die ,Warnung vor Generalverdacht’: Niemand war so dumm und unmoralisch, irgendeinen Generalverdacht gegen irgendeine Gruppe von Menschen zu äußern. Unverfroren unterstellt dies Stegner aber politischen Gegnern und wettert dann dagegen in der Hoffnung, Leser oder Hörer nehmen ihm die Unterstellung ab und merken nicht, dass sie hinterhältig getäuscht werden.
Die US-Historikerin Barbara Tuchman hat in ihrem Buch über die ,Torheit der Regierenden’ belegt, dass Torheit in der Politik besonders verbreitet ist – mit stets den normalen Menschen als Opfern. Torheit wäre um die Trick-Kiste verantwortungsloser Politiker zu ergänzen, die auf vielfältige üble Tricks angewiesen sind, um törichte, irre, verhängnisvolle Politik den Bürgerinnen und Bürgern – deren Opfern! – zu verkaufen. Es wird höchste Zeit, dass wir auch solche trickreichen Leute endlich loswerden.
Am Rande: Man stelle sich bitte vor, was passiert wäre, wenn ein Rechtsextremer einen weiblichen „Flüchtling“ so bestialisch traktiert hätte: Garantiert keine Rede von ,nur regionale Bedeutung‘, vielmehr Sondersendungen, Quassel-Shows mit konzertierter Empörung, Lichterketten allüberall, feierliche Erklärungen bis hin zum Bundespräsidenten, Ermahnungen bis zum Geht-nicht-mehr, Verstärkung des ,Kampfes gegen Rechts‘, gegen ,Rassismus‘, mehr verfassungswidrige Internet-Zensur, mehr Steuergeld für die ,tapferen Kämpfer gegen Rechts‘ usw.usw. Der Gegensatz in den Reaktionen belegt den verbreiteten antideutschen Rassismus ,unserer‘ Politischen Klasse.

Deutschland bekommt es einfach nicht auf die Reihe

  • Wie anders kann man erklären, dass ein Land, das im 20. Jahrhundert ein so gigantisches Antisemitismus-Problem hatte, so viele Menschen aus den Gegenden der Welt importiert, die jetzt, im 21. Jahrhundert, dasselbe gigantische Antisemitismus-Problem haben?
  • Diese Wasserwerfer waren Silvester nicht vor Ort, um die Migrantenbanden aufzulösen, die gewalttätige Verbrechen an deutschen Frauen verübten. Stattdessen wurden sie dazu genutzt eine rechtmäßig Demonstration von Deutschen aufzulösen, die gegen solche gewalttätigen Angriffe auf Frauen sind.

Der verstorbene Robert Conquest entwarf einst einen Satz aus drei politischen Regeln, deren letzte lautete: „Der einfachste Weg das Verhalten einer beliebigen bürokratischen Organisation zu erklären besteht in der Annahme, dass eine geheime Organisation ihrer Feinde von ihr Besitzergriffen hat.“ Diese Regel kann sich als nützlich erweisen, will man die ansonsten eindeutig irrsinnige und selbstmörderische Politik der Regierung von Kanzlerin Merkel in Deutschland erklären. Diese Politik macht nur dann Sinn, wenn tatsächlich eine geheime Feindorganisation aus Leuten die Kontrolle über die deutsche Regierung übernommen hat, die nicht die Absicht haben Deutschland zusammenzuhalten, sondern es komplett auseinanderreißen will. Betrachten wir die Anzeichen.

Es kann wenig sonstige Erklärungen dafür geben, dass die Regierung von Kanzlerin Merkel im letzten Jahr mehr als eine Million Menschen (rund 1,5% der derzeitigen deutschen Bevölkerung) ohne jegliche Vorstellung davon, wer sie sind, woher sie kamen oder was die denken, ins Land ließ. Kein demokratischer Führungspolitiker könnte eine solch erstaunliche Maßnahme durchdrücken. Wie anders kann man erklären, dass ein Land, das im 20. Jahrhundert ein so gigantisches Antisemitismus-Problem hatte, so viele Menschen aus den Gegenden der Welt importiert, die jetzt, im 21. Jahrhundert, dasselbe gigantische Antisemitismus-Problem haben?

Ein Dokument, das letztes Jahr vom deutschen Geheimdienst durchsickerte, warnte, dass das Land „islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker importiert …“ Wie soll man eine Politik von Regierung und Sicherheitsdiensten erklären, die das zuließ? Oder eine Kanzlerin, die auf die sehr milde kritische Frage eines besorgten Bürgers zu all dem mit einer langen Abhandlung reagierte, die es versäumte auch nur einen einzigen Teil der zugehörigen Punkte zu beantworten?

Aktuell ist es wert, Ereignisse seit Silvester zu betrachten. Wie die Welt inzwischen weiß, wurden zu diesem Zeitpunkt rund 100 (Anmerkung, es waren fast 1000) Frauen im Stadtzentrum von Köln Vergewaltigung, Belästigung und sexueller Behelligung durch eine riesige Menge Migranten ausgesetzt. Jetzt kam heraus, dass die erste Reaktion der Polizei von Köln auf diesen großen Vorfall darin bestand Informationen zur Identität der Angreifer zurückzuhalten. Ob die Polizei glaubte, sie könne damit durchkommen oder nicht: diese Lüge hat jetzt Öl ins Feuer der öffentlichen Wut gegossen, da demonstriert wurde, dass die Polizei, wie die Regierung und ein Großteil der Medien, sich darauf konzentriert, die Öffentlichkeit über das fehlzuinformieren, was in ihrem Land vor sich geht, statt ihr wahrheitsgemäß darüber zu berichten.

Die nächste Reaktion der deutschen Polizei bestand darin anzudeuten, dass auch von ihr eine feindliche Geheimorganisation – die darauf aus ist, die öffentliche Sorge aufzupeitschen, statt sie zu schwächen – Besitz ergriff; sie kam eine Woche nach diesem Vertuschungsversuch. Bei Protesten am letzten Wochenende fuhr die Polizei Wasserwerfer auf, um Protestierende damit zu beschießen und zu zerstreuen. Natürlich waren diese Wasserwerfer Silvester nicht vor Ort, um die Migrantenbanden aufzulösen, die gewalttätige Verbrechen an deutschen Frauen verübten. Stattdessen wurden sie dazu genutzt eine rechtmäßig Demonstration von Deutschen aufzulösen, die gegen solche gewalttätigen Angriffe auf Frauen sind. Außer man lässt Conquests Regel außer Acht, gibt es keine Erklärung für den Einsatz der Wasserwerfer durch die deutsche Polizei gegen Menschen, die gegen Vergewaltigung protestieren, statt sie gegen die Vergewaltiger einzusetzen.

Dann gibt es da die „zu späte“ Antwort. Es ist die Erklärung von Offiziellen, nachdem die Vergewaltigungen stattfanden und die Regierung einmal erkannte, dass sie etwas sagen musste, die deutschen Behörden würden keine Menschen in ihrem Land tolerieren und haben wollen, die die gegenwärtigen, aufgeklärten europäischen Ansichten zu Frauen nicht gelten lassen. Da mindestens 75% der Migranten, die letztes Jahr in Europa ankamen, junge Männer aus dem Nahen Osten und Afrika waren, sollte festgehalten werden, dass dieser Punkt konstruktiver hätte sein können, wäre das Prinzip etwas früher zum Prinzip gemacht worden. Doch da diese Leute nun in solch riesiger Anzahl hier sind, wird eine Regierung, die darauf aus ist, so viel sozialen Schaden wie möglich anzurichten, sie natürlich hereinlassen und sich dann über etwas beschweren, zu dem sie jetzt nicht mehr in der Lage sein wird, etwas zu unternehmen. All diese mit „harten Bandagen“ abgegebenen Ankündigungen deutscher Politiker sind heute als die Wattebäusche zu erkennen, die sie in Wirklichkeit sind.

Der Rest Europas steht vor dem Rätsel, was er mit dem nicht willkommenen Wissen anfangen soll, was wirklich vor sich geht. Die Erkenntnis, dass das mächtigste und politisch wie wirtschaftlich bedeutendste Land in Europa eindeutig von einer Organisation seiner Feinde übernommen worden ist, die darauf aus sind die deutsche Nation zu vernichten statt seine Bürger zu schützen, wird andere Europäer auf unterschiedliche Weise handeln lassen.

Vom britischen Standpunkt aus bringt eine bemerkenswerte Gelegenheit zur Reaktion, sich mit der Volksabstimmung zur britischen Mitgliedschaft (oder Nichtmitgliedschaft) in der Europäischen Union präsentieren, die irgendwann nächstes Jahr stattfinden soll. Diese Union – die als zentrale Säule ihrer Politik die äußeren und inneren Grenzen des Kontinents aufgelöst hat – könnte jetzt von britischen Wählern als das betrachtet werden, was sie ist. Und so ist die beste Erklärung des Verhaltens der deutschen Regierung vielleicht die, dass vor einiger Zeit britische Euroskeptiker von ihr Besitz ergriffen haben, die darauf aus sind die EU ihrem kläglichen Ende zuzuführen. Das ist eindeutig die wahrscheinlichste Erklärung. Mehr Wahnsinn, Inkompetenz oder falsches Spiel kann das Verhalten einer deutschen Regierung absolut nicht erklären, die sich offensichtlich ihrem eigenen, armseligen Ende verschrieben hat.

Die deutsche Regierung handelt unter dem Diktat einer feindlichen Übernahme

Das Gatestone Institute, in einflußreicher US-Thinktank der amerikanischen Ostseeküste veröffentlichte am 11. Januar auf seiner Seite eine Analyse, die klipp und klar sagt, daß Deutschland von einer „geheimen Feindorganisation von Leuten“ übernommen worden sei, die „die Kontrolle über die deutsche Regierung übernommen hat“ und daß diese Leute „nicht die Absicht haben, Deutschland zusammenzuhalten, sondern es komplett auseinander zu reißen“. Scharf beobachtet, möchte man da sagen. Aber welche Absicht steckt hinter dem Beitrag?
Der Beitrag zeigt recht gut auf, daß die katastrophale Zerstörung, die Merkel und ihre Getreuen in Deutschland anrichten, für jeden normal denkenden Außenstehenden unverständlich und nicht nachvollziehbar ist. Die Schlussfolgerung, die der Autor zieht, ist nicht nur sein Fazit, sondern wird von vielen prominenten Stimmen auf der Welt geteilt.
Was der Autor allerdings vermeidet zu erwähnen ist, daß die ganze Show von der US-Administration UND Großbritannien orchestriert wird. Das lässt sich nämlich sehr gut aus den auffällig umfangreichen Aktivitäten der Facebook- und Twitterkampagnen aus Großbritannien und den USA erkennen und aus den (von George Soros) mit gigantischen Summen geförderten NGO-Kampagnen für Flüchtlinge ablesen. Auch die Organisation der Schlepperbüros und  Schleuserwege durch die USA ist mittlerweile weltbekannt. Das dürfte dem Gatestone-Institute auch nicht neu sein. Man läßt das aber wohlweislich außen vor. Es gibt nur eine Vermutung in Richtung Großbritannien …
Warum also schreibt der Autor dann so einen Beitrag – und der ist nicht der Einzige dieser Art? Auf der Gatestone-Seite erscheinen des öfteren solche Artikel. Wie dieser hier zum Beispiel: Deutschland: „20 Millionen Muslime bis 2020“
Da fällt uns wieder die Bemerkung eines unserer Ukraine-Informaten ein. Er schrieb uns: „Wenn man die Informationen aus Deutschland, die nun so nach und nach auf die Silvestereignisse in Köln durchsickern, analysiert, muß man feststellen, daß fast das gleiche Szenario ab 2005 in der Ukraine ablief. Durch die orangene Revolution, die 2004 von der USA und EU finanziert und initiiert wurde, kamen Jushtshenko/Timoshenko an die Macht. Die Destabilisierung der Ukraine erfolgte zwar nicht durch Flüchtlinge, wie jetzt in Deutschland. Die Ukraine wurde aber durch die von USA und EU betriebene Legalisierung von Rechtsextremen in Unruhe versetzt. Die Oligarchen, allen voran Julia Timoshenko öffneten der Korruption Tür und Tor, Staats- und Steuergelder landeten auf den Konten der Oligarchen, mit der Wirtschaft ging es rapide abwärts.“
Will man also Deutschland und Europa in ein Chaos aus Aufruhr, Gewalt, Aufständen und Straßenkämpfen stürzen, sind solche Beiträge aus dem Land des globalen Ober-Destabilisierers ganz folgerichtig und geeignet, um den gewünschten Bürgerkrieg und Aufruhr anzuzetteln. Der Beitrag unterstreicht die Rolle der USA in diesem globalen Spiel. Dazu noch ein paar Informationen.
Ein ehemaliger, leitender CIA-Angeöriger, David Simpson, beschreibt die Taktik und Strategie, mit der die USA damals die Ukraine bewußt ins Chaos und in den Untergang steuerte. „Das Geschäft der USAist der Export von Tod und Zerstörung“


https://www.youtube.com/watch?v=q0SOa20uBoY

https://www.youtube.com/watch?v=p4_zYBEyQqM

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Kölner Sexmob-Akten werden verheimlicht!

Unglaublich: Die Regierung in NRW verweigert die Herausgabe interner Dokumente zur Silvesternacht. Was wird denn da  vertuscht?

So lügen Politiker!

Erinnern Sie sich? NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat nach dem Sex-Mob-Skandal Öffentlichkeitswirksam erklärt: „Wir müssen alles dafür tun, dass sich das nicht wiederholt. Dazu muss am Anfang eine lückenlose Aufklärung stehen. Das sind wir den Betroffenen, den Opfern schuldig.“

Und ihr Welcome-Innenminister Ralf Jäger (SPD) pflichtete medienwirksam gleich bei: „Denn ich will, dass nichts, aber auch gar nichts zum Einsatz in Köln offen bleibt.“
Mehr Hintergrundinformationen zur Kölner Silvesternacht lesen Sie hier:
Gutachten zum Kölner-Sexmob, Grund: „Soziale Ansteckung“
Aber das Schmierentheater, das jetzt folgt ist eine Ohrfeige für alle Opfer!


Sehen Sie selbst.

Sauerei: Die wichtigsten Dokumente werden unter Verschluss gehalten!
Hannelore Kraft verweigert dem Silvesternacht-Untersuchungsausschuss nach wie vor die Herausgabe interner Dokumente.

Dazu gehören wichtige Dokumente, die Kontakte innerhalb der Landesregierung aufzeigen. Zudem interne Besprechungsprotokolle, Akten der Silvesternacht-Nachbereitung in den ersten Wochen und die Verbindungsdaten von Telefongesprächen, die die Mitglieder der Landesregierung zwischen dem 1. Januar und dem 15. Januar zu dem Thema geführt haben.

Die Begründung von Kraft und ihrer Staatskanzlei: Einen „nicht abgeschlossenen Vorgang“. Und sie will einen Deal machen: Sie will Einsicht in die Telefon-Daten NUR bis 4. Januar gewähren und für die danach nicht mehr!
Im Untersuchungsausschuss hatte die Welcome-SPD‘lerin am 1. Juli eingeräumt, dass sie mehr Gespräche nach dem 4. Januar geführt habe. Mehr, als zuvor von der Regierung dargestellt wurden.
Bautzen: Wenn man Flüchtlinge für ihre Verbrechen bestraft ist man „rechts“
Offenbar sollen die Informations-Ströme in den Ministerien sowie die Reaktionen der Regierungsmitglieder nach dem Silvester-Chaos geheim bleiben!
Wenn Sie mich fragen: Die Sache stinkt gewaltig! Auch die „beharrliche“ Weigerung, die Unterlagen endlich herauszurücken sollte Sie äußerst hellhörig machen! Was wird denn da vertuscht?

Verfassungsklage gegen die NRW-Regierung

Unglaublich, soweit ist die Vertuschung und die Angst vor dem Zugeben der tatsächlichen Zustände mit dem Flüchtlings-Asylanten-Sex-Mob schon gekommen: Abgeordnete müssen gegen die NRW-Regierung klagen, damit diese endlich die geheimen Akten – zumindest – an den Untersuchungsausschuss – rausrückt. Das bleibt einem nur die Spucke weg!
Verwaltungstechnisch heißt die Klage: „Organstreitverfahren (…) gegen die Regierung des Landes Nordrhein-Westfalen wegen der Verweigerung der Vorlage bestimmter Informationen.“
Sexmob in Essen: Afrikaner missbrauchen junge Frauen
Die Kläger schreiben, die Weigerung, die Dokumente herauszugeben, gefährde den Auftrag des Ausschusses, denn die Vorlage von Regierungs-Akten sei ein elementarer Bestandteil des parlamentarischen Kontrollrechts.
Lückenlose Aufklärung?

Ein Skandal! Kraft und Jäger MÜSSEN zurücktreten – sofort!

Ein weiterer Beweis: Glauben Sie übereifrig-politisch-korrekten Politikern KEIN Wort!

Linke lassen für ihren Hass schon mal Menschen sterben.

Auf dem Hof des linken Wohnprojektes in der Köpenicker Straße 137 wurde eine tote Frau (27) entdeckt. Die Rettungskräfte standen zuerst vor verschlossener Tür, mussten die Polizei zur Unterstützung anfordern. Die Reaktionen der Berliner Politiker sind eindeutig.

Gegen 23 Uhr wurde in der Nacht zum Mittwoch auf dem Gelände des autonomen Wohnprojektes in der Köpenicker Straße 137 (Köpi) in Berlin-Mitte eine tote junge Frau entdeckt. Eine Anwohnerin hatte anscheinend noch Reanimationsversuche unternommen, die jedoch erfolglos blieben. Ein eintreffender Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Laut Polizei handelt es sich bei der Toten um eine 27-Jährige, die nicht aus Berlin stammt.

Das Unfassbare: Die zu einem medizinischen Notfall alarmierten Rettungskräfte konnten erst nach Verhandlungen mit Bewohnern in den Hof des Hauses. Ein ganzer Polizeiabschnitt war sicherheitshalber vor Ort: Sechs Einsatzwagen und eine Hundertschaft rückten an, um den Einsatz der Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr zu sichern (Das Kurz-Protokoll des Einsatzes).

Eine Sprecherin der Polizei: „Es hat ein Gespräch zwischen dem Einsatzleiter und einem Sprecher der Anwohner gegeben. Man einigte sich darauf, dass drei Polizeibeamte das Gelände betreten dürfen.“ Ein weiterer Notarzt durfte ebenfalls aufs Gelände.

Tom Schreiber (SPD): „Das ist ein unerträglicher Zustand“

Im Laufe des Vormittags gab es nun erste Reaktionen Berliner Politiker zu dem Vorfall. Innenexperte Tom Schreiber (38, SPD): Das ist ein unerträglicher Zustand. Die Linksextremen nehmen billigend in Kauf, dass Menschen vor ihren Augen sterben, weil Polizei und Rettungskräften der Zugang versperrt wird.“ Schreiber weiter: „Diese sogenannten Verhandler des Szene-Objekts müssen sich dafür rechtlich verantworten. Die Köpi ist ein rechtsfreier Raum, doch niemand traut sich das Problem zu lösen. So geht es nicht weiter. Dieser Herausforderung muss sich endlich der neue Senat stellen.“ Schreiber abschließend: „Es geht nicht so weiter, dass kriminelle Extremisten entscheiden, ob Polizeibeamte ein Gelände betreten dürfen.“ Was die SPD aber nicht abhält mit Linksfaschisten und Grünen eine Koalition eingegangen zu sein.

Burkhard Dregger (CDU): „Es ist erschreckend“

CDU-Innenexperte Burkhard Dregger (52): „Es ist erschreckend. Mir ist unbegreiflich, warum man Ärzte und Rettungskräfte nicht zu einer sichtbar hilfsbedürftigen Person durchlässt. Dies zeigt wie sehr unser demokratischer Rechtsstaat abgelehnt wird. Doch dieser Zustand wird ja von einigen Vertretern der designierten Landesregierung unterstützt. Wir brauchen eine ernsthafte Diskussion in unserer Stadt, wie wir mit unserem demokratischen Rechtsstaat und seinen Vertretern umgehen wollen.“
Marcel Luthe (FDP): „Ein neuer, trauriger Höhepunkt“

Auch Marcel Luthe, der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, äußerte sich kritisch dazu: „Wenn tatsächlich Bewohner des Hauses Rettungskräfte an der Hilfeleistung gehindert haben, ist das ein neuer, trauriger Höhepunkt: Während Rot-Rot-Grün mit Linksextremisten verhandelt, die den Staat offen ablehnen, kommen durch dieses zaghafte Vorgehen Menschen zu Schaden. Das muss ein Ende haben und der Rechtsstaat in ganz Berlin durchgesetzt werden.“

Innenexperte Benedikt Lux (34, Grüne): „Das wirft ein schlechtes Licht auf die Bewohner der Köpi. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass man Rettungskräfte nicht an ihrer Arbeit hindert.“
Menschenleben aus ideologischen Gründen skrupellos aufs Spiel gesetzt

Auch die Reaktion von Innenstaatssekretär Bernd Krömer ist eindeutig: „Das Behindern von Einsatzkräften ist absolut zu verurteilen. Wenn der Rettungsdienst nicht ohne Polizeischutz einen Patienten behandeln kann, macht mich das fassungslos. Da werden Menschenleben aus ideologischen Gründen skrupellos aufs Spiel gesetzt.“


Bodo Pfalzgraf: „Da stimmt etwas nicht in unserer Gesellschaft!“
Die Gewerkschaft der Berliner Polizei gab ebenfalls ein Statement ab: „Es kann nicht sein, dass Rettungskräfte und Polizisten behindert werden, wenn sie ihre Arbeit machen wollen. Aktionen wie letzte Nacht zeigen, dass einige Menschen die Grundzüge unserer Demokratie nicht respektieren. Derartige Eingriffe gefährden Menschenleben und unseren Rechtsstaat. Das sollten wir von keiner politischen Richtung tolerieren“, so Gewerkschaftssprecher Benjamin Jendro.