Montag, 8. Mai 2017

Der letzte Akt

Offener Brief des Generals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung



Unsere Vorfahren setzten ihr Leben für den Bestand von Volk und Vaterland ein. Sie kämpften gegen die Ungarn, die Mongolen, die Türken und die Bolschewisten. Erstmals in der Geschichte unseres Volkes hat Deutschland eine politische Klasse, die es in aller Offenheit darauf anlegt, das deutsche Volk, auf dessen Wohl sie verpflichtet ist, gezielt in eine multiethnische, multikulturelle und multireligiöse Bevölkerung zu verwandeln. Deutschland „verändert“ sich, ist aus den Führungsgremien und der Presse zu vernehmen. Dies ist die Folge der verderblichen historischen Entwicklung.

Der Zweite Dreißigjährige Krieg (1914-1945) entmachtete, dezimierte, schwächte und beraubte das Deutsche Reich entscheidend und beendete schließlich seine Existenz. Nahezu ein Drittel des Reiches wurde abgetrennt und die deutsche Bevölkerung daraus mit Mord und Totschlag vertrieben. Das in vier Besatzungszonen geteilte Restdeutschland, die Bundesrepublik Deutschland unter der Herrschaft der westlichen Alliierten sowie die Deutsche Demokratische Republik unter der Herrschaft der Sowjetunion mußten sodann eine mehr als 45 jährige Besatzung erdulden. Diese führte im Rahmen einer von langer Hand wissenschaftlich geplanten und durchgeführten Umerziehung (Re-education), auch „Rezivilisierung genannt (Wolffsohn) zur Zerstörung der deutschen Seele und zur Schaffung eines neuen Deutschen.

Die über viele Jahrhunderte gewachsene Wertewelt, die Traditionen und Verhaltensnormen wurden planvoll abgebaut und durch eine Bußkultur in Verbindung mit kultureller Kollaboration ersetzt, die weder Würde, noch Stolz noch Selbstbewusstsein aufkommen ließen. Nationale Interessen und Staatsraison galten in der Politik nicht, wie sonst üblich, als maßgebliche Größen. Volk und Nation fanden als herausgehobene Werte keine Beachtung mehr. Wer solches vertrat, wurde und wird bis zum heutigen Tage regelmäßig als Rechter, Rechtsextremer (Verfassungsfeind!) oder gar als Neonazi ausgegrenzt und verfolgt. Gern wird auch unangepassten Bürgern die unbestimmbare Narrenkappe des „Rechtspopulisten“ aufgesetzt.

Die Verteidigung des Eigenen ist obsolet. Als neues oberstes Ziel jeder Politik wurden die Menschenrechte propagiert, die weltweit zu verwirklichen seien. Dieses utopische Ziel entspricht genau dem missionarischen Weltherrschaftsanspruch der Vereinigten Staaten von Amerika. Dieser wird von der US-amerikanischen Großwirtschaft und Finanzoligarchie in Form eines Kapitalismus getragen , den Viele auch als Raubtier- oder Turbokapitalismus bezeichnen.

Eine wesentliche Verstärkung findet dieser Kapitalismus durch die besonders in Deutschland mächtige Ideologie des Kommunismus, vor allem in der Ausprägung des antifaschistischen Sozialismus. Dieser war von Anfang an international (Proletarier aller Länder vereinigt Euch!) und kann wie auch der Kapitalismus (Verbraucher aller Länder vereinigt Euch!) nur gedeihen, wenn sich die alten organisch gewachsenen Ordnungen von Familie, Volk und Nation zugunsten der angestrebten neuen Weltordnung auflösen. Diese führt unweigerlich zur Welt der Ameisen, (alle Menschen sind gleich!) deren anonyme Duftmarken bedenkenlos von den gleichgeschalteten Massen verfolgt werden.

Der hier zum Ausdruck kommende utopische, universalistische Ansatz, den offensichtlich die Mehrheit der Deutschen bevorzugt, wird aber von ihren Nachbarn nur sehr zögerlich, wenn überhaupt, vertreten. Die Gefahr eines Deutschen Sonderweges und der Widerstand des Auslandes gegen deutsche Bevormundung liegen auf der Hand. Allen voran die Engländer, aber auch Franzosen, Italiener, Polen, Tschechen, die baltischen Völker, die Ungarn und andere lassen jedenfalls nicht erkennen, daß sie ihre weltweit geachtete Identität aufzugeben bereit sind.
Nun hat es den Anschein, dass der letzte Akt der deutschen Tragödie angebrochen ist. Die von Außen in Gang gesetzte Masseneinwanderung nach Deutschland führt durch seine grenzenlose Vermischung zu einer ethnischen, kulturellen und religiösen Auflösung von Volk, Nation und Kultur, die bald unumkehrbar ist. Das Zentrum Europas verwandelt sich in einen undefinierbaren „melting-pot“. Die Frage ist, ob Europa den Willen und die Kraft hat, dieser Destabilisierung des Zentrums, die sich zur Gefahr für den ganzen Kontinent entwickelt, energisch entgegenzutreten.

Gefahr im Verzug! „Scheitert Deutschland?“, fragt Prof. Arnulf Baring.
Thilo Sarrazin, Bundesbankdirektor a.D. sagt: „Deutschland schafft sich ab“,
General und Minister a.D. Jörg Schönbohm sagt: „Deutschland schwindet dahin, it is fading away!
Prof. Johann Braun sagt: „Nach menschlichem Ermessen hat Deutschland seine Zeit hinter sich.“
Und der Germanist Kanji Nishio sagt: „Durch die Strategie der Selbstverneinung und ethnischen Selbstauflösung wird in einem halben Jahrhundert das deutsche Volk in vermischtem Zustand anzutreffen sein. Dann wird man das Deutschland des 18. und 19. Jahrhunderts wie das antike Griechenland zum Gegenstand der Forschung machen.“

Ist also Deutschland nicht mehr zu retten? Sind die Deutschen müde geworden und ergeben sie sich widerstandslos ihrem Schicksal?
General a.D.
Reinhard Uhle-Wettler

per Mail zugesandt

Niemand will den Elefanten sehen

Im Fall Franco A. konzentrieren sich die Verteidigungsministerin und die Debatte auf das Thema Rechtsextremismus in der Bundeswehr. Mindestens so wichtig aber ist die Frage, wie sich ein deutscher Offizier als syrischer Flüchtling ausgeben konnte. Davon redet keiner. Das große Schweigen hilft nur einer Partei.

Wie gestört muss ein Mensch eigentlich sein, wie krank ist es, wenn sich ein deutscher Oberleutnant als syrischer Flüchtling ausgibt, Asyl beantragt, ein Doppelleben führt zwischen Kaserne und Aufnahmeinrichtung sowie offenbar ausländerfeindliche Attentate auf Migranten plant? 
Das ist die eine wichtige Frage. Eine ebenso wichtige Frage lautet: Wie dysfunktional, wie überfordert muss eigentlich ein System sein, das einen waschechten Deutschen, der zwar fließend Französisch spricht, aber kein einziges Wort Arabisch, ungeprüft als Flüchtling anerkennt und alimentiert? 

Von der Leyen nutzt Bundeswehr als Ambitionsvehikel  

Bei beiden Fragen fasst man sich an den Kopf. Aber nur der ersten wird derzeit mit Inbrunst nachgegangen. Zuallererst von der Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt in Friedenszeiten, der Verteidigungsministerin. IBuK Ursula von der Leyen streicht publicitysüchtig alle Termine in den USA und fährt mit großem Pressetross in die Kaserne nach Illkirch, um das eingeritzte Hakenkreuz im Gewehr des Franco A. zu inspizieren und die Aufklärung dieses Falles gewissermaßen selbst in die Hand zu nehmen.
Dabei steht nur eine Person im Zentrum ihres Interesses: sie selbst. Die Bundeswehr ist vom Anbeginn ihrer Amtszeit nur ein Vehikel ihrer Ambitionen gewesen. Das war so, als sie die Aufrüstung der Truppe mit Flachbildschirmen und Kitas in die Wege leitete, das war so, als sie das Sturmgewehr G36 höchstselbst aus dem Verkehr zog. Und das ist jetzt so, wo sie sich auf Kosten der ihr anvertrauten Truppe als Entnazifiziererin geriert.
Die Frage, inwieweit die Bundeswehr für Rechtsextremismus anfällig ist, kann man immer wieder aufwerfen. Vor etwa 20 Jahren hat sich schon einmal monatelang ein Untersuchungsausschus des Bundestages mit dieser Frage beschäftigt – zu einer Zeit, als Heer, Luftwaffe und Marine eine Wehrpflichtarmee waren.  Der damalige Verteidigungsminister Volker Rühe, ein Parteifreund von der Leyens und der Kanzlerin, musste sich diesem Ausschuss stellen, nachdem ein notorischer Neonazi, Holocaustleugner und Rechtsterrorist an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg einen Vortrag gehalten hatte. 

Ablenkungsmanöver vom Versagen in Flüchtlingskrise

Der Eifer jedoch, mit dem nun im Zusammenhang mit dem Fall Franco A. die Frage aufgeworfen wird, wie „braun“ die Truppe sei, ist ein klassisches Ablenkungsmanöver von der zweiten, mindestens ebenso wichtigen Frage: Wie war das möglich, dass sich ein deutscher Offizier vor deutschen Behörden als syrischer Flüchtling  ausgeben konnte? Politisch ist das leicht erklärlich: Denn einerseits ist die Bundeswehr für von der Leyen und die Bundesregierung ein praktischer Prügelknabe. Andererseits haben bei der Beantwortung der zweiten Frage weder die ambitionierte Verteidigungsministerin noch deren Chefin etwas zu gewinnen. 
So weit bekannt ist, schmuggelte sich der rassistische Bundeswehroffizier im Dezember 2015 als Flüchtling ein, also mittendrin in jenen 180 Tagen zwischen deutscher Grenzöffnung am 4. September 2015 und der österreichisch-mazedonischen Schließung der Balkanroute im März 2016. In jenen Monaten, in denen Deutschland die Kontrolle darüber verlor, wer ins Land kommt. 

Politische Verantwortung liegt bei Angela Merkel

Die operative Verantwortung dafür mag beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge liegen. Die politische Verantwortung aber liegt bei Angela Merkel, der Bundeskanzlerin, die mit ihrer Politik und ihrem Handeln die deutschen Behörden vor eine unlösbare Aufgabe gestellt hatte. Und es entbehrt nicht einer bitteren Ironie, dass ausgerechnet der berühmte deutsche Bürokratismus, der bisher noch alles und jedes genau registriert und aktenkundig gemacht hat,vor dieser Aufgabe kapitulieren musste
Vor einigen Wochen hat dazu der damalige Vizekanzler und SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel das Passende gesagt: Niemals hätten Kanzler wie Helmut Schmidt, Helmut Kohl oder Gerhard Schröder Entscheidungen über die Öffnung der Grenzen getroffen, ohne wenigstens einmal mit unseren Nachbarn zu sprechen.“ Und weiter: „Die Naivität oder vielleicht auch der Übermut, mit der das erfolgt ist, habe ich nie für richtig erklärt. Angela Merkel hat eben Deutschland und Europa gerade in dieser Frage in eine Sackgasse geführt.“ Schließlich: „Wenn man dann als deutsche Bundeskanzlerin auch noch niemanden in Europa an der Entscheidung über eine unkontrollierte Grenzöffnung beteiligt, darf man sich über den Ärger aller anderen nicht wundern. Keinen zu fragen, aber hinterher von allen Solidarität zu verlangen, ist einfach naiv.“
Nur für einen kurzen Moment ist Sigmar Gabriel in seinem Abschiedsinterview als SPD-Chef und denkbarer Kanzlerkandidat aus der Rolle getreten und hat damit die Stelle markiert, an der Merkel politisch verwundbar ist. Doch anschließend hat Gabriel als Außenminister wieder am Kabinettstisch Platz genommen, jeden Mittwoch sitzt er neben Merkel. Sein Nachfolger, Martin Schulz, rührt das Thema erst gar nicht an. Er tut so, als gebe es dieses Thema nicht.

Ignoranz etablierter Parteien

Im Englischen würde man sagen: There is an elephant in the room“ –  da steht ein Elefant im Raum. Aber er wird von den meisten Parteien und deren Protagonisten ignoriert: Ein Elefant, wo?  Die Linke und die Grünen wollen das Thema Migration und Flüchtlingspolitik aus ideologischen Gründen nicht aufgreifen und fallen so als Opposition aus. Der Herausforderer macht auch einen großen Bogen darum. Merkel und die Union haben natürlich überhaupt kein Interesse daran, die missratene und inkonsistente deutsche Flüchtlingspolitik der vergangenen zwei Jahre zu thematisieren. Auch die FDP, insbesondere deren Parteichef Christian Lindner, traut sich nicht so richtig heran. So wird das eine große Thema, der große Elefant im Raum der AfD überlassen, wobei man sich zu Recht fragen kann, ob dieses sehr sensible Thema in ihren Händen besonders gut aufgehoben ist. 
Die etablierten Parteien können aber noch so sehr an dem großen grauen raumfüllenden Tier vorbeischauen. Sie können im Fall Franco A. noch so angestrengt auf die Bundeswehr zeigen. Das Thema Flüchtlingspolitik sucht sich seinen Weg wie Wasser und es wird ihn finden. Es wird bei jenen ankommen, die in der Demokratie von Zeit zu Zeit das letzte Wort haben. Also werden die Wählerinnen und Wähler es thematisieren. Mit ihrem Abstimmungsverhalten bei den anstehenden zwei Landtagswahlen im Mai und den Bundestagswahlen im September. Es soll bitte niemand staunen.

Donnerstag, 12. Januar 2017

Das CO2-Märchen bringt 50 Mrd. jährlich

Gut, dass wir die Grünen haben, die uns endlich das Fahren von Autos mit Verbrennungsmotoren verbieten wollen. Ab 2030 wird es – wenn es nach ihnen geht – nur noch Strom aus Ökoproduktion und Autos ohne CO2-Ausstoss geben. Aber jetzt mal ganz ehrlich: Ist das CO2 denn tatsächlich so schlimm? Hat es Klimaerwärmungen nicht schon in der Erdgeschichte gegeben, als es noch nicht mal den Homo Sapiens gab? Ein paar Wahrheiten, die keiner gerne hören will. Warum, erkläre ich im Anschluss. Lassen Sie mich Professor Wolfgang H. Berger von der Universität von California San Diego zitieren:


                                                             

„….Demnach lag der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre vor etwa 500-600 Millionen Jahren bis zu 20mal höher als in den letzten paar Jahrhunderten vor der industriellen Revolution. Im Laufe der Zeit gab es dabei auch teils erhebliche Schwankungen. So begann der CO2-Gehalt vor etwa 450 Millionen Jahren erheblich abzusinken, bevor er vor rund 250 Millionen Jahren erneut auf etwa den fünffachen heutigen Wert anstieg. Seither nimmt er – wenn auch mit einer Reihe von Schwankungen – im Prinzip kontinuierlich ab. Heute haben wir die seit 500-600 Millionen Jahren nahezu niedrigsten CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre. Würde man der obigen „Fieber“-Argumentation folgen, dann hätte die Erde vor Jahrmillionen fast schon kochen müssen. So sprach der Schweizer Professor und IPCC-Berichts-Chef Thomas Stocker in einem Interview mit der Weltwoche am 11. 4. 2013 von einem Temperaturanstieg von 2 bis 4,5 °C pro Verdopplung des vorindustriellen CO2-Gehalts von 280 ppm [STOC]. Zahllose Fossilien belegen jedoch, dass sich die Tier- und Pflanzenwelt früherer Zeiten trotz eines um bis zu 2000 % höheren CO2-Gehalts im Groβen und Ganzen bester Lebensbedingungen erfreute.“

Das was man aus der seriösen Wissenschaft, die nicht von Leuten dominiert wird, die politische und wirtschaftliche Interessen verfolgen, lernt, ist, dass man sich mit der CO2-Problematik nicht nach wissenschaftlichen Grundsätzen auseinandersetzt.
Seriöse Wissenschaftler betrachten ihre Aufgabenstellung von allen Seiten und unter allen – auch geschichtlichen – Aspekten.
Eisfreie Polkappen sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel
Der Klimawandel, der durch den CO2-Ausstoss angeblich verursacht wird, ist nicht wirklich nachvollziehbar. Das verfügbare CO2 hat in den letzten 230 Millionen Jahren stetig abgenommen. Für die Wissenschaftler, deren Untersuchungen nicht von der Wirtschaft und der Politik bezahlt werden, ist im Übrigen eine neue „Eis-Erde“ wesentlich wahrscheinlicher als eine katastrophale Erwärmung. Und kommen Sie mir bitte nicht mit den eisfreien Pol-Kappen. In der Erdgeschichte sind eisfreie Polkappen nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Vereiste Pole dagegen sind die Ausnahme! Unter Klimawandel versteht man heute, dass das Klima der Kommunikation immer kälter wird.
Apokalyptische Naturprognosen gehören zum Repertoire jedes systemtreuen Journalisten. Wir denken da an das Waldsterben (das offensichtlich schon beendet ist) oder an das Ozonloch (das irgendjemand geflickt hat). Themen, die vor wenigen Jahren noch ständig im Radio liefen. Nach jedem Wetterbericht im Sommer folgte die Durchsage der aktuellen Ozonwerte. Umweltschutz? Ja, bitte gern. Aber das geht auch ohne Untergangsszenarien.
Wer heute über Ökostrom und CO2-Ausstoss diskutiert, sollte die Interessen der Lobbyisten und derer, die sie öffentlich und medial vertreten, ausklammern. Es ist schon witzig, dass gerade diejenigen solche Forderungen stellen, die in gepanzerten S-Klasse-Limousinen oder per Privatjet nach München, Berlin und Frankfurt reisen, um dort über die Finanzierung von neuen Starbahnen auf den Flughäfen zu diskutieren. Oder habe ich da die Debatte um die Elektrodüsenjets verpasst? Warum will Verkehrsminister Dobrindt die Lang-Lkw, auch Gigaliner genannt, für den Regelbetrieb zulassen, wo doch mehr Güter auf die Schiene sollten? Warum sollen mit einem Kohle-Strommix Akkus für Elektroautos geladen werden, die dann alle 300 km ihren Dienst versagen? Die Kupferpreise werden steigen und irgendein armes Volk auf dieser Welt wird dann die Umweltprobleme der Akkuproduktion übernehmen.
Alles nur, weil die gleichen Gutachter, die über TTIP und Atomkraftwerke geschrieben haben, nun ihre bezahlten Gutachten in Sachen Klimawandel veröffentlichen.
Rechnen Sie doch mal mit:
Die Atmosphäre besteht zu 0,038 Prozent aus CO2. Deutschland emittiert 2,4 Prozent der Kohlenstoffdioxid-Weltemission. Würden wir also kein einziges Gramm CO2 mehr in die Luft jagen, würde der atmosphärische Anteil des CO2 theoretisch von 0,038 Prozent auf 0,037088 Prozent fallen. Und wenn Sie tatsächlich bis hierher mitgelesen haben und nun Lust auf eine Rechnung haben, dann wollen Sie bestimmt den ungefähren Rauminhalt unserer Atmosphäre wissen. Der liegt bei: 4.166.666.666.666.666.666 Litern (4,1 Trillionen).  Link zum WEB2.0-Rechner
Ach fast hätte ich es vergessen: Die Bundesregierung rechnet in Zukunft mit jährlichen Zusatzeinnahmen von 50 Milliarden Euro, die durch Ökostrom und Elektroautos aus dem Volk in die Staatskasse fließen. Vielleicht erklärt das den vermeintlichen Klimawandel.



Donnerstag, 29. Dezember 2016

Der Untergang ist gewollt und vor programmiert!

Eine düstere Aussicht auf die Zukunft Europas zeigt Black Pigeon Speaks in seinem Video "Germany Crosses the Demographic RUBICON: 20-35's a MINORITY by 2020". Er sagt: Wenn Merkel und die Überfremdung nicht aufgehalten werden, ist in wenigen Jahrzehnten die gesamte Europäische Kultur vernichtet.

Das englische Original findest Du hier: https://youtu.be/dF9V8POmuxg






Freitag, 23. Dezember 2016

JETZT ABER MAL IM ERNST

Die vergangenen elf Jahre sind eine Zeit gewesen, in der Angela Merkel unser Land von einer angesehenen europäischen Nation in eine Bananenrepublik verwandelt hat, über welche die ganze Welt lacht. Weniger humorvolle Teile der Welt schütteln nur noch mit dem Kopf. Nach dem Anschlag von Berlin schützen nun Polizisten mit Maschinenpistolen die Weihnachtsmärkte. Durchaus auch mit Maschinenpistolen ohne Munition.
Zitat: >“ … spricht der Leitende Polizeidirektor Michael Temme von einem Einzelfall. ( … ) „Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sich sehr bewusst, dass nur eine sofort einsetzbare Maschinenpistole den Schutz bietet, den die Menschen und auch die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten im Ernstfall brauchen“, sagte er am Donnerstag in einer Mitteilung der Kölner Polizei.“ < – Zitatende.
Wenigstens hat der Leitende Polizeidirektor das Wichtigste an den ungeladenen Maschinenpistolen nicht vergessen: Mitarbeiterinnen und MItarbeiter sowie Polizistinnen und Polizisten sind sich sehr bewußt, daß man mit ungeladenen Maschinenpistolinnen und Maschinenpistolen keine Schießerei und keinen Schießereierstock gewinnt.
Aber soll einen das noch überraschen? Da sind schon ganz andere Geschichten kolportiert worden. So soll beispielsweise die Bundeswehr vor Jahren schon Patrouillenfahrten in Afghanistan ausfallen lassen haben, weil die einzusetzenden Fahrzeuge ein bißchen an der Ölwannendichtung schwitzten. Man habe die afghanische Umwelt nicht gefährden wollen, hieß es damals zur Erklärung. Auch wurde schon von Bundeswehrsoldaten berichtet, die mit Besenstielen anstatt mit Gewehren ins Manöver ausrückten. An die Geschichte von den nicht einsatzfähigen Hubschraubern wird sich Mancher noch erinnern.
Nächstes Thema: Wo befehden sich libanesische Familienclans?
Im Libanon, sollte man meinen. Weit gefehlt! Sie befehden sich im Ruhrgebiet. Könnte man dagegen etwas unternehmen? – Ich weiß es nicht. Wenn sich Polizistinnen und Polizisten samt Leitenden Polizeidirektorinnen und Leitenden Polizeidirektoren sehr bewußt wären, dass man Maschinenpistolinnen (,-) ) und Maschinenpistolen auch laden muss, – vielleicht. Allerdings halte ich es in der Bunten Republik Merkelstan auch nicht mehr für ausgeschlossen, dass man versuchen könnte, die Libanesen-Clans lediglich gründlich abzuschrecken, etwa dadurch, daß man Super-Soaker und Super-Soakerinnen an die Polizei verteilt, die echten Maschinenpistolen täuschend ähnlich sehen. MIt absoluter Sicherheit kann man aber davon ausgehen, daß ein Grüner von einer schwerwiegenden Verletzung der Menschenrechte reden wird, sollte sich ein Clanlibanese totlachen.
Ein bisschen etwas scheint sich aber doch zu ändern, wenn man das Folgende liest:
Zitat: >“Spezialeinheiten der Polizei haben in der Nacht zum Freitag in Duisburg zwei Männer wegen Terrorverdachts in Gewahrsam genommen. Die beiden Brüder im Alter von 28 und 31 Jahren stünden im Verdacht, womöglich einen Anschlag auf das Einkaufszentrum Centro in Oberhausen vorbereitet zu haben, teilte die Polizei Essen mit. Es werde „mit Hochdruck“ ermittelt, wie weit die Vorbereitungen fortgeschritten waren und ob noch weitere Verdächtige daran beteiligt waren.“ < – Zitatende.
Das ist schon ein Fortschritt, wenn man bedenkt, daß der gesuchte Tunesier Anis Amri, der den Anschlag in Berlin verübt hat (haben soll), monatelang vom LKA dabei beobachtet worden ist, wie er einen faktischen statt einen womöglichen Anschlag vorbereitete. Man sollte annehmen, dass bei einem „womöglichen Anschlag“ das Anschlagsziel noch unbekannt sein müsste. Nicht so in Oberhausen. Dort gibt es den Verdacht, daß es womöglich Anschlagspläne  gegen das Einkaufszentrum Centro geben könnte, die womöglich von zwei ganz bestimmten Brüdern ausgeheckt worden sein könnten. Bemerkenswert! Wenn man sich allerdings nicht sicher ist, ob noch weitere Verdächtige an den womöglichen Anschlagsplänen beteiligt gewesen sein könnten, stellt sich schon die Frage, welcher Tat die Verdächtigen überhaupt verdächtig sind. Vielleicht stehen sie nur im Verdacht, Verdächtige zu sein.
Immerhin macht die deutsche Polizei aber beim Kampf gegen die Raser ernst. Da hört der Spaß auf, wie man in diesem Video sehen kann.

Terror in Berlin – Jetzt geht’s erst richtig los!

MINISTER BESTÄTIGT, Attentäter Anis Amri in Mailand erschossen 

Was für eine unverschämte Lüge, wo doch auch der dümmste „Bild“-Praktikant wissen müsste, das der Islam wie eine Hydra funktioniert: Schlägst Du einem Terroristen den Kopf ab, wachsen gleich mehrere wieder nach.
Und wenn wir den Nachrichten Glauben schenken dürfen, hat sich der IS hier in Deutschland schon mächtig breitgemacht, werden in den Moscheen fleißig weiter Anschlagspläne ausgetüftelt. Einfach, weil unsere Regierung sich in der Flüchtlingskrise als Totalversager geoutet hat, hier in unserem Land mit offizieller Erlaubnis jede Menge Dschihadisten mit mehreren oder gefälschten Papieren herumschleichen dürfen.
Zu weiteren Fakten;

Der Massenmörder Amri ist erschossen worden. Das Attentat und die Fahndung werfen viele Fragen auf. Enthüllungen anderer Morde in der Geschichte zeigen, dass nichts unmöglich ist. 
Bevor man mir „Verschwörungstheorien“ vorwirft: Die Geschichte hat HUNDERTFACH gezeigt, dass sich Hintergründe über Attentate und Morde im Laufe der Zeit GANZ ANDERS herausgestellt haben, als zunächst angenommen.
Ich möchte keine wilden Spekulationen beginnen, aber die ganze Sache stinkt:
  • Ein Flüchtling, der in Italien wegen Brandstiftung im Knast war.
  • Ein Flüchtling, der danach bei uns einreisen und leben konnte.
  • Ein Flüchtling, der nicht abgeschoben werden konnte, weil er keinen Pass hatte!
Dann der nächste Hammer:
  • Der europaweit gesuchte Terror-Verdächtige Anis Amri (24) ist kurz nach der Tat von der Berliner Polizei gefilmt worden,“ das berichtet BILD mit Berufung auf den RBB: „Die Ermittler hatten im Stadtteil Moabit eine Moschee observiert, die als Islamisten-Treffpunkt gilt. Sie wurde am Donnerstagmorgen durchsucht.“
  • Ein Terrorist, der seine Duldungspapiere im Tat-LKW vergisst und dann durch die ganze Republik über Frankreich bis nach Italien flieht!
  • Und das, obwohl der illegale Flüchtling über Monate hinweg vom Verfassungsschutz beobachtet wurde!Es ist unglaublich!
Dann wird der Flüchtlings-Terrorist in Mailand erschossen.
  • Spiegel-Online: „Nach ersten Informationen fiel der Mann am frühen Freitagmorgen um 3 Uhr bei einer Routinekontrolle auf dem Platz des 1. Mai im Stadtteil Sesto San Giovanni im Norden von Mailand auf. Beamte forderten ihn auf, seinen Ausweis zu zeigen. Er habe „Allahu Akbar“ gerufen und dann auf zwei Beamte geschossen. Die Polizisten erwiderten das Feuer und trafen Amri tödlich. Einer der Polizisten wurde verletzt.“
Enthüllungen andere wichtiger Morde in der Geschichte zeigen, dass nichts unmöglich ist.
Denkbar sind auch in diesem Fall viele verschiedene Szenarien. Auch, dass Amri als „Zeuge“ für die wahren Hintergründe seiner Tat, beseitigt wurde.
Im Nachhinein ist das Ganze natürlich ein völliger Irrsinn, ein totales Versagen von Politik und Sicherheitsbehörden. Der Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt hätte leicht verhindert werden können – wenn, ja wenn alle so klug gewesen wären, wie viele jetzt zu sein glauben. Anis Amri saß in Deutschland schon in Haft. Wieso wurde er wieder freigelassen? Haben die Italiener ihre Informationen, wonach der Asylantrag des Verdächtigen schon abgelehnt worden war, nicht korrekt weitergegeben? Oder hat es jemand in Deutschland übersehen? Warum kannte man die Vorgeschichte von Anis Amri dort nicht? Haben es sich Richter, Staatsanwälte und die Ausländerbehörde zu einfach gemacht? Man muss diese Fragen stellen und jedes einzelne Rädchen, das sich gedreht hat, prüfen. Mögliche Pannen unter den Teppich zu kehren, wäre fatal.

Der mutmaßlich von ihm begangene Anschlag war rückblickend betrachtet geradezu der zwangsläufige Tiefpunkt einer logischen Entwicklung. Von Tunesien bis Deutschland hätten alle Sicherheitskräfte gewarnt sein müssen. Amri hat eine lange kriminelle Laufbahn hinter sich, saß im Gefängnis, stand unter Aufsicht der Behörden und galt als gefährlich. Eine Abschiebung scheiterte daran, dass ihn Tunesien lange Zeit nicht zurückhaben wollte, erst nach dem Anschlag trafen die Papiere ein. Es ist außerdem absurd, dass europäische Behörden keine Daten über kriminelle Asylbewerber und andere Ausländer austauschen. Amri hatte Kontakt zu gewaltbereiten Islamisten und nichts zu verlieren. Man muss kein Psychologe sein, um die gefährliche Mischung zu erkennen. Man sollte sich mit Kritik an der Polizei zurückhalten: Sie führt einen bewundernswerten Kampf, um Terroranschläge rechtzeitig zu verhindern. Aber um die Prävention zu verbessern, müssen juristische Hindernisse aus dem Weg geräumt werden, solange sie mit dem Rechtsstaat vereinbar sind.

Man kann nur schwer glauben, dass die deutsche Polizei Amris Dokumente bei ihrer Spurensicherung erst so spät gefunden hat. Man sollte nicht ausschließen, dass in Wirklichkeit ein anderer den LKW gefahren und zur Ablenkung Amris Papiere in dem Lastwagen deponiert hat.

Die Anschlagsserie in Deutschland in diesem Sommer war nur ein Vorgeschmack auf noch Schlimmeres. Nach dem Anschlag in Berlin wird die Kritik an ihrer Flüchtlingspolitik immer lauter. Denn es häufen sich die Fälle von Migranten, die in Deutschland terroristisch aktiv werden. Außerdem mehren sich die Hinweise auf Pannen der deutschen Polizei und anderer Sicherheitsdienste bei der Verfolgung der Gefährder aus der Gruppe der Flüchtlinge. Und auch das wird der Bundesregierung und der Kanzlerin angelastet 

Montag, 19. Dezember 2016

Es weihnachtet sehr (oder: fake-news time is coming around)

Fake-news scheinen ja im Augenblick das Thema des Tages zu sein, aber die Praxis der Verbreitung solcher irreführenden Nachrichten und dreisten Verfälschen von Fakten ist nicht auf den bösen Kreml und die nicht minder bösen Schurken der rechten politischen Spektrums-Flanke in der BRD beschränkt, sondern wird auch  durch Kreise, die – zumindest ihrer Eigenwerbung zufolge – ein Brunnen der reinsten Wahrheit sein müssten, mit großen Engagement betrieben.
Lassen Sie mich, geschätzter Leser, Ihnen ein Beispiel vor Augen führen, welches diese meine Aussage bestätigen wird:
Aus Gründen, die nur ihnen verständlich sind, fördern führende Vertreter der beiden christlichen Haupt-Denominationen in Deutschland nach besten Kräften die Flutung des Landes mit Anhängern des Koran und damit – in mehr oder weniger direkter Form – die Islamisierung Deutschlands sowie, in absehbarer Zeit, ihren eigenen Untergang. Die Vermutung liegt nahe: Ein klarer Fall von Todes-Sehnsucht.
Es steht zu erwarten, dass auch im laufenden Jahr, zur Unterstützung dieses Kurses, die Weihnachtsgeschichts-Version des Evangelisten Lukas wieder herangezogen und rücksichtslos vergewaltigt werden wird.
Die einschlägigen Passagen bei Lukas (Kapitel 2; Verse 4 -7) lauten:
„4. Da machte sich auf auch Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlecht Davids war; 5. …. mit Maria, seinem vertrauter Weibe, die war schwanger;
  1. Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, da sie gebären sollte. 7. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
Die seitens (zumindest eines Teils) der deutschen Geistlichkeit zwecks Unterstützung der offiziellen Umvolkungs-Politik gelieferte, tränendrüsen-stimulierend Version dieser Passagen sieht so aus:
„Das vor Verfolgung und Tod fliehende (!) Paar Josef/Maria (nebst dem noch ungeborenen Kind Jesus) wird von hartherzigen Zimmervermietern wieder und wieder abgewiesen, ungeachtet Marias ganz offensichtlich hochschwangeren Zustands.“ Die (auf die Gegenwart projizierte) Moral dieser Nummer ist, robust ausgedrückt: „ Leute, die sich weigern  für Wirtschafts-Flüchtlinge aus allen möglichen Armenhäusern dieser Erde Platz zu schaffen und zu blechen, sind genau solche Schweine, wie die schurkischen Zimmervermieter im biblischen Bethlehem.“
Um zu erkennen, dass es sich bei dem ganzen einschlägigen Hokus-Pokus um eine dreiste Verfälschung der von  Lukas beabsichtigten Darstellung der wahren Abläufe handelt, bedarf es eines gewissen Grades von Kenntnis der Geschichte und, spezifisch, der Verhältnisse in Palästina zur Zeit um Jesu Geburt. Hier eine Darstellung der wahren Fakten:
Fakt 1: Das Paar Joseph/Maria war unterwegs, um einem obrigkeitlichen Aufruf Folge zu leisten, eine Pflicht zivil-rechtlicher Natur zu erfüllen. Dies ergibt sich aus den Lucas-Versen 1 und 3, die in der uns gegenwärtig servierten Version wohlweislich unterschlagen werden:
“1. Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde….. 3. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.“
 Ergo: Kein Spur einer   fluchtartigen Handlung . Und: der Mangel an Unterbringungs-Möglichkeit im Rahmen des regulären Beherbergungs-Wesens ergab sich daraus, dass die vorhandenen Kapazitäten durch den gleichzeitigen Zustrom vieler Melde-Pflichtiger vollständig ausgereizt waren. Wiederum ergo: Fehlanzeige hinsichtlich der Existenz „hartherziger Beherbergungs-Verweigerer“.
Fakt 2: Die Familie Josefs war in Bethlehem ansässig und er stammte ursprünglich von dort (sonst wäre er ja nicht – dem obrigkeitlichen Gebot Folge leistend – dorthin gereist). Die logische Folgerung ist, dass er in Bethlehem eine zahlreiche Verwandtschaft vorfinden musste, die ihn (konform mit den gesellschaftlichen Normen der Zeit und des Kulturkreises) wohl kaum in die Notwendigkeit versetzt hätte, bittend das örtliche Herbergs-Angebot abzugrasen. Auch hätte diese Verwandtschaft das Paar (und insbesondere die schwangere Maria) kaum in einem zugigen Stall (mit möglicherweise nicht mehr wasserdichtem Dach) untergebracht: der Stall des Lukas’schen Berichts war somit vermutlich ein Anbau oder eine sonstige Dependance eines der verwandtschaftlichen Anwesen.
Es kommt aber noch bunter: Das „Flucht-Element“ wird (in einem propagandistischen Spagat, welcher unter anderen Umständen Bewunderung erwecken müsste) in der kontemporären Darstellung der eigentlichen Weihnachts-Geschichte aufgepfropft. Ganz in diesem Sinne hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, im vergangenen Jahr, anlässlich eines Besuches in einer Münchener Flüchtlings-Unterkunft diesen bewegenden Satz von sich gegeben: “Seit der Flucht von Maria und Josef  mit dem Jesuskind nach Ägypten, ist Weihnachten untrennbar mit dem Schicksal von Flüchtlingen verbunden.”
Eine solche Flucht (nach Ägypten) fand (diesmal gemäß Matthäus;  Kap. 2, Verse 13-15) tatsächlich statt, aber zeitlich erst mehrere Monate nach Weihnachten und nach der Geburt Jesu. Aber – und hier bestünde Bedarf für eine etwas konkretere argumentative Unterfütterung des hochgeistlichen Spagats – keines der vier Evangelien enthält den geringsten Hinweis darauf, dass die heilige Familiengemeinschaft nach ihrer Ankunft in Ägypten seitens der Ägypter untergebracht und durchgefüttert worden wäre.
Mit ihren Geschichts- und Evangelien-Klitterungen verfolgen die einschlägigen Seelen-Hirten beider christlicher Haupt-Richtungen das ganz offensichtliche Ziel, die bundesdeutsche Öffentlichkeit dahingehend weichzukochen, dass sie auch weiterhin geduldig stillhält, während unbegrenzte Massen von Menschen aus bildungsmäßig und wirtschaftlich unterentwickelten Weltgegenden Aufnahme in das deutschen Sozial-System finden – Menschen die zwar gegenwärtig unter wenig angenehmen Bedingungen leben, aber trotzdem weder die Anforderungen des Asyl-Artikels des Grundgesetzes (politische Verfolgung), noch die der Genfer Flüchtlings-Konvention von 1951 (unmittelbare Bedrohung) erfüllen. Menschen, die aber andererseits mehrheitlich Anhänger einer Religions-Philosophie sind, unter deren Leitmotiven die Vernichtung der westlichen Zivilisation ganz weit oben steht.
Abschließende Frage: Wie weit soll die Volks-Verdummung in Deutschland eigentlich noch getrieben werden?